Erich ist wieder da! Minister für Staatssicherheit a.D.

„Hallo Welt. Привет мир.“

Wer gedacht hat, der Sozialismus auf deutschem Boden sei mit dem Ende der DDR untergegangen, ist Opfer der Propaganda des Klassenfeindes geworden. Endlich steht der Kapitalismus des imperialen Westens kurz vor dem totalen Kollaps, eine Finanzkrise folgt auf die nächste Schuldenkrise. Die Zeichen stehen auf rot, meinem rot, dem rot der sozialistischen Revolution!

Es ist nun an der Zeit aus dem Verborgenen zu treten und die Welt voller Stolz wissen zu lassen:

„Die STASI ist wieder da!“

Genosse Erich Mielke in Parade-Uniform. Quelle: BstU

Genau genommen ist die STASI niemals verschwunden. Wir stehen vor dem Ende einer 30jährigen Planungs- und Ausführungsphase, genannt Agenda 2020. Die letzte, größte und wie sich zeigt erfolgreichste Maßnahme zur Zersetzung des Klassenfeindes seit Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit.

Obwohl wir doch alle Menschen lieben, vom Arbeiter bis zum Bauern in unserem schönen Staat, mussten wir über Jahrzehnte mit ansehen, wie unser Land langsam ausblutet. Nicht einmal der antifaschistische Schutzwall konnte unsere Bürger davon abhalten, sich von den Verlockungen westlicher Propaganda verführen zu lassen. Die Zahl der Republikflüchtigen stieg von Jahr zu Jahr, der Klassenkampf schien verloren zu sein. Wir machten Fehler.

„Die Sowjetunion versuchte, den Westen wirtschaftlich zu bezwingen. Dieser Versuch musste scheitern.“

Wir machten den Fehler, unserem Feind die Wahl der Waffen und des Schlachtfeldes zu überlassen. Man besiegt Kapitalisten jedoch nicht mit Kapital oder indem man an die Vernunft der Menschen appelliert, während Gier und Konsum wie Aphrodisiakum wirken. Ende der 1980ger Jahre führte diese Strategie zum Zusammenbruch der Sowjetunion und fast zum Endsieg des Klassenfeindes.

Dabei lag die Lösung wie eine Bibel dem Papst all die Jahre vor unserer Nase. Genosse Karl Marx hatte bereits zum Beginn des Jahrhunderts in seinem Werk “Das Kapital” festgestellt, dass früher oder später jede kapitalistische Gesellschaftsordnung zusammenbricht und sich zum Sozialismus entwickeln würde. Folgerichtig definierten wir zusammen mit dem Politbüro der SED und dem KGB der Sowjetunion eine neue Strategie zum Sieg über den Klassenfeind.

“Man muss eine Schlacht verlieren können, um den Krieg zu gewinnen. Man muss jedoch Kriege verlieren können, um vor der Geschichte zu bestehen.”– Erich Honecker.

Erich Honecker, DDR-Staatsratsvorsitzende, SED-Parteiführer und Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrates der DDR beschloss daher schon Ende der 1970ger Jahre, in enger Abstimmung mit dem Auslandsresort des KGB, eine radikal neue Strategie.

STASI Agenda 2020

„Die DDR sollte sich selbst auflösen und dem Verfassungsgebiet der Bundesrepublik beitreten, um auf diese Weise den Zerfall des kapitalistischen Systems von Innen heraus zu koordinieren.“

Wir zwangen den Klassenfeind dazu, gigantische Staatsschulden aufzunehmen um die aus seiner Sicht feindliche Übernahme und Annektion unseres Staatsgebiets zu finanzieren. Laut einer Stellungnahme der Bundesbank kamen in den ersten fünf Jahren nach der Annektion bereits 733 Milliarden Westmark neue Schulden hinzu. Dies beschleunigte den Verfall des kapitalistischen Systems und destabilisierte den Währungsraum der D-Mark.

Staatsverschuldung BRD von 1980 bis 2020

Die sogenannte “friedliche Revolution” (man beachte das Wortspiel) wurde ermöglicht und gesteuert durch die Hauptabteilung VI des MfS.

Die Abrissarbeiten zum sogenannten “Fall der Mauer” an der Sektorengrenze wurde durchgeführt von zivilen Einheiten aus NVA und Volkspolizei. Wie hätten sonst einfache Arbeiter und Bauern den antifaschistischen Schutzwall aus Beton und Stahl überwinden können? Etwa mit bloßen Händen, Hammer und Meißel?

Als der Anfang gemacht war, stürzten sich sofort die gierigen Vertreter westlichen Kapitals und Politik wie geplant auf den frischen Kadaver unseres Staatskörpers und inszenierten die sogenannte “Wiedervereinigung” im kapitalistischen Einigungsvertrag.

Wichtigster Bestandteil der Agenda 2020 war es jedoch, die notwendigen Strukturen unserer sozialistischen Führung zu konservieren und für die Zeit nach dem Kollaps der BRD zu bewahren.

IM „Steppenwolf“ – Wiedereinsetzung der sozialistischen Führung in Russland.

Im Laufe der 1980ger Jahre mussten wir schmerzlich feststellen, dass die UDSSR als Ganzes den Klassenkampf mit dem Westen zu verlieren drohte. Unsere Brüder in Moskau konnten und wollten uns nicht weiter gegen den Klassenfeind verteidigen. Die Parteiführung unter Michail Gorbatschow läutete mit dem Irrsinn von Glasnost und Perestroika den Untergang der Sowjetunion ein. Es gab jedoch viele russische Offiziere und Funktionäre, die weiterhin treu im Dienste der internationalen Revolution standen und die neue Offenheit gegenüber dem Westen und den Umbau des kommunistischen Systems als Hochverrat betrachteten.

IM Steppenwolf mit Ehefrau 1985 in Dresden. Quelle: MDR / IMAGO

Einer dieser ambitionierten Offiziere war Wladimir Wladimirowitsch Putin. Ich traf den damals jungen KGB-Hauptmann das erste Mal 1985 in Dresden, bei seiner Vorstellung als Verbindungsoffizier der Operation „Stahl“. Der KGB half uns damals, undichte Stellen innerhalb des MfS zu schließen. Putin war äußerst verbittert über die Entwicklungen in Russland und den scheinbar unaufhaltsamen Zerfall des großen, russischen Imperiums.

„Gemeinsam entwickelten wir die anfangs groben Züge der Agenda 2020 zu einer präzisen, auf Jahrzehnte ausgelegte, verdeckte Groß-Offensive von KGB und STASI gegen den Westen weiter.“

Nach seiner Rückkehr in die russische Heimat benötigte Genosse Putin nur zehn Jahre, um mit unserer Hilfe die Macht in den Überresten der UDSSR zu übernehmen. Der KGB installierte nach Aufspaltung der Sowjetunion eine Art Neokapitalismus in Russland, der dazu führte, das sich innerhalb kürzester Zeit das ehemalige Volkseigentum auf einige wenige, kriminelle Oligarchen umverteilte. Putin nutzte die resultierende Armut und Verärgerung des Volkes dazu, die alten Verhältnisse unter neuem Namen weitestgehend wiederherzustellen.

Wladimir Putin, Präsident, Parteichef und „Held der Sowjetunion“. Quelle: Kreml, Moskau.

Die Sowjetunion nennt sich heute „russischen Föderation“, die KPdSU ist nun die Partei „Einiges Russland„, der KGB ist heute der FSB. Wesentlich für die Agenda 2020 ist aber, das wir seit dem Jahr 2000 wieder einen starken, russischen Bruderstaat an unserer Seite haben, mit all seinen Ressourcen im Kampf gegen den Klassenfeind.

Auf die Freundschaft, Genosse Putin!

IM „Raute“ – Infiltration der Westdeutschen Regierung nach der Wiedervereinigung.

Wie infiltriert man die oberste Spitze der Regierung des Klassenfeindes? Diese Frage beschäftigte mich seit Gründung des MfS. Wir arbeiteten uns über viele Jahre auf dem klassischen Geheimdienstweg an den westdeutschen Kanzler heran. Diese Strategie brachte jedoch nicht die gewünschten, nachhaltigen Erfolge. Letztendlich scheiterte dieser Ansatz leider spektakulär mit der Enttarnung meines treuen „Offiziers im besonderen Einsatz“ Günter Guillaume, der es bis zum Referenten des Bundeskanzlers gebracht hatte und uns über viele Jahre mit Informationen versorgte.

„IM Raute“ im Zentralinstitut für Physikalische Chemie der DDR. Quelle: Klaus Thiessen.

Unter den hunderten, inoffiziellen Mitarbeitern, die für uns ab 1990 im Westen tätig waren, befand sich eine junge, linientreue Doktorandin der Physik.  Geboren im Westen, aufgewachsen und sozialisiert in der DDR. Wir beschlossen im Rahmen der Agenda 2020 einen weitaus komplexeren Infiltrationsversuch als in den Jahren zuvor durchzuführen.

Nach dem Vorbild Putins in Russland ließen wir „IM Raute“ kurz nach der Wiedervereinigung in die CDU eintreten und direkt für ein Bundestagsmandat im Wahlkreis Vorpommern kandidieren. Es dauerte nicht lange und Sie wurde in den folgenden zwei Legislaturperioden als Bundesministerin  unter Helmut Kohl berufen.

„IM Raute“ und Helmut Kohl auf dem CDU-Parteitag. Quelle: dpa.

Wir stellten Kohl eine geniale Falle. Ein Jahr nach der Abwahl Kohls als Bundeskanzler nutzte Merkel  1999 eine für die westliche Gesellschaft typische Korruptionsaffäre um illegale Parteispenden dazu, den Altkanzler kaltzustellen und den Parteivorsitz der CDU zu übernehmen. Wir spendeten über Umwege die Millionen an die CDU, deren Herkunft Kohl natürlich niemals öffentlich bestätigen konnte. Anschließend brauchten wir Merkel nur noch das Messer in die Hand zu legen und Kohl, der Kanzler der Einheit, unser Staatsfeind Nummer 1, war erledigt.

Wir mussten nicht einmal die nachfolgende Bundestagswahl manipulieren, um Angela Merkel als Kanzlerin an die Macht zu bringen. Es genügte, den Emporkömmling und Amtsinhaber Gerhard Schröder mit einem lukrativen Posten bei unseren russischen Freunden zu ködern, um den Platz als Kanzler freizugeben

„IM Raute“ und Gerhard Schröder während der Amtsübernahme im Bundeskanzleramt 2005. Quelle: Bundesregierung/Fassbender.

Zugegeben; Es hat nie einen größeren Freund Russlands als den Westkanzler Schröder gegeben, aber mit einem solchen Glücksfall der Geschichte hat nun wirklich niemand rechnen können! Der Altkanzler erleichterte die Machtübergabe enorm und gehört bis heute zu den treuesten der treuen Vasallen Russlands.

Beste Freunde: Kanzler Schröder und Präsident Putin. Quelle: FAZ/DPA

Die Ernennung Merkels zur Bundeskanzlerin war für mich persönlich der Höhepunkt einer beruflichen Karriere als Minister im Dienste für die Staatssicherheit der DDR. Der Kampf war nach mehr als 50 Jahren guter und intensiver Arbeit für die Menschen und den Kommunismus endlich zu unseren Gunsten entschieden.

„Leider sollte ich den Höhepunkt meines Berufslebens im Winterschlaf verbringen und erst Jahre später vom Erfolg der Aktion erfahren…“

Operation “Guter Hirte“ – Sicherung der STASI-Unterlagen und Erkenntnisse.

Wir mussten zunächst unter hohem zeitlichem Druck nach dem Fall der Mauer die Sicherung aller Unterlagen und Erkenntnisse aus Jahrzehnten rechtschaffener Arbeit für die Menschen der Deutschen Demokratischen Republik organisieren.

Als sich die Meldungen über eine bevorstehende Erstürmung der Zentrale des MfS häuften, veranlassten wir am 15. Januar 1990 die orchestrierte und geordnete Begehung der Hauptverwaltung durch hauptamtliche und inoffizielle Mitarbeiter des MfS, nur Stunden vor dem geplanten Übergriff subversiver Elemente!

Die Aktion war ein voller Erfolg. Die Hauptverwaltung in Haus 1 wurde verdunkelt und verriegelt, war aber voll besetzt mit Offizieren der STASI. Wir lenkten die Demonstranten in ein Nebengebäude und konnten auf diese Weise den größten Schaden am Volkseigentum abwenden.

Unsere Zuträger in der Volkskammer sorgten im Einigungsvertrag Ende 1990 dann dafür, dass sämtliche STASI-Unterlagen sichergestellt und der ausgegliederten, neuen Hauptverwaltung „BstU“ zur Konservierung übergeben werden.

Operation “Museum” – Sicherung der Hauptverwaltung des MfS.

Eine der schwierigsten Aufgaben war es, sicherzustellen, dass der Gebäudekomplex der Hauptverwaltung meines Ministeriums über die folgenden Jahrzehnte unverändert bleibt.

Es schien am zweckdienlichsten, das Areal aufzuteilen und eine möglichst komplexe Eigentümerstruktur aufzubauen. Wichtigste Gebäude waren die Hauptverwaltung in Gebäude 1, die Stromversorgung der Bunkeranlage, sowie die Haustechnik in Gebäude 25, 26 und 10.

Wir nutzten den politischen Diskurs um die Arbeit der STASI und unterwanderten den Verein „Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.V.„, um das Haupthaus 1 einer Nutzung als „Museum“ zuzuführen.  Es war die perfekte Lösung. Wir nutzten das Engagement subversiver Elemente gegen den Staat, um die STASI-Zentrale zu erhalten, zu pflegen und über die Jahre in Stand zu halten, inklusive Bundesmittel zum Erhalt von Denkmälern.

Vorzimmer des Ministers Mielke.
Mielke’s Etage 2 im Haupthaus 1

„Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle ausdrücklich den ehrenamtlichen und inoffiziellen Mitarbeitern des ASTAK, die mir kürzlich mein Büro in Haus 1 vollständig renoviert und besenrein übergeben haben.“

Einen Großteil der übrigen Gebäude konnten wir der STASI-Unterlagenbehörde und der ostdeutschen Reichsbahn zuschanzen, die später in der westdeutschen Bundesbahn aufging. Um den Leerstand der Gebäude zu gewährleisten, unterwanderten wir jeden Versuch einer Einigung über die zukünftige Nutzung des Geländes. Letztendlich verkaufte die Bahn dann die Liegenschaften an eine unserer Tarnfirmen weiter, die ARIS, welche wiederum die Verwaltung der BGV überließ.

Leerstand war wichtig, damit die autarke Stromversorgung der Bunkeranlage nicht gefährdet wurde, zur Vorbereitung der nachfolgenden Operation.

Operation “Pharao” – Erich ist wieder da!

Das große Finale der Agenda 2020: Die Rückkehr meiner Wenigkeit auf den Chefsessel des Ministeriums für Staatssicherheit.

Sicherlich werden Sie sich fragen, wie der alte Erich das nur wieder angestellt hat. Ich bin zwar über die Staatsgrenzen hinweg als gesunder, asketisch-lebender Mensch bekannt gewesen. Abstinenz und Sport sind jedoch nicht die Erklärung für mein stattliches Alter von mittlerweile fast 110 Jahren.

Die Antwort lautet: K-R-Y-O-S-T-A-S-E.

Die rote Armee forschte bereits seit Ende des zweiten Weltkrieges an der Kryostase-Technik, dem Einfrieren und späteren Wiederbeleben von biologischen Organismen, um das Überleben der sowjetischen Führung im Falle einer atomaren Auseinandersetzung mit dem Westen zu sichern.

Sowjetische Kryostase-Kammer im Keller des MfS in Berlin-Lichtenberg (Archivbild). Quelle: HALO4.

Leider war die Technik zu Lebzeiten der großen, sozialistischen Führer wie Stalin, Chruschtschow oder Breschnew noch nicht ausgereift. Erst die Entwicklung moderner Gen-Therapien um die Jahrtausendwende durch Forschung an embrionalen Stammzellen brachte den Durchbruch im Kryostase-Verfahren.

Forschung an embrionalen Stammzellen (Archivbild). Quelle Bundesregierung/laif

Zu dieser Zeit befand ich mich in den Fängen der westdeutschen Siegerjustiz. Trotz ausgehandelter Anerkennung der Rechtsprechung der DDR im Rahmen der deutschen Einheit wurde versucht, mir ein Strick aus meiner Zeit bei den Selbstschutz-Brigaden der KPD im Jahre 1931 zu drehen. Man kann doch nicht aus diesen Zeiten einer Diktatur, eines Unrechtsstaates, staatliche Hoheitsakte heute verwerten wollen. Das ist doch ein totales Unding!

„Wir beschlossen daher, meinen eigenen Tod zu fingieren um der Siegerjustiz zu entgehen.“

Erich Mielke in den Fängen der BRD Justiz. Quelle: MDR.

Als Putin am 26. März 2000 endlich als Präsident Russlands bestätigt wurde, konnte die benötigte Kryo-Kammer vom FSB geliefert und im Bunker unterhalb der STASI-Hauptverwaltung installiert werden. Aus diesem Grund war der Erfolg der Operation „Museum“ entscheidend – ohne die intakte Infrastruktur des MfS mit autarker Stomversorgung wäre auch die Operation „Pharao“ gescheitert.

Am 6. Juni 2000 inszenierten wir meine Beerdigung auf dem Friedhof Friedrichsfelde in Berlin. Eine letzte, konspirative Operation der alten Garde, nur die treuesten Begleiter aus Familie und Freunden  waren anwesend. Da wir keinen Leichnam bestatten konnten, wählten wir ein anonymes Urnengrab als letzte Ruhestätte für mich.

Falsche Grabstätte von Erich Mielke. Quelle: Gerald Praschl.

„Ich bestieg noch am Tag meiner offiziellen Beerdigung die Kryo-Kammer. Wir stellten die Zeitschaltuhr auf den 7. Oktober 2015, der 76. Geburtstag der DDR sollte auch der Tag meiner Wiedergeburt werden.“

Die Kryostase funktioniert dank der Gen-Technik wie ein Jungbrunnen. Ein Jahr in Stasis bewirkt eine Verjüngung der Zellstruktur um zwei Jahre. Ich fühle mich daher nicht wie ein 110 Jahre alter Greis, sondern wie ein vitaler 65jähriger Mann im besten Ministeralter. Ein Hoch auf die Überlegenheit sozialistischer Ingenieure!

Ich brauchte einige Zeit, um mich in der neuen Gegenwart zu akklimatisieren und an den rasanten Fortschritt der Technik zu gewöhnen.  Die Entwicklung der Digitalisierung, angestoßen durch das sogenannte „Internetz“, lässt mein Geheimdienst-Herz dabei besonders hoch schlagen.

NSA-Dissident Edward Snowden im Exil. Quelle: ChinaNews.

„Big Data, Google, Facebook, NSA – Es scheint als ob ich im Himmel der Überwachungstechnik erwacht bin!“

Seit dem 1. August 2017 hat mein Ministerium offiziell die Amtsgeschäfte wieder aufgenommen und ich wurde als Minister für Staatssicherheit im Amt bestätigt. Weitere Verlautbarungen folgen.

„Erich ist wieder da!“– Erich Mielke.